
Geschichte des Bergbaus im Erzgebirge
Der Überblick zeichnet die Entwicklung des grenzüberschreitenden Montanwesens vom mittelalterlichen Silber- und Zinnbergbau bis zur Industrialisierung und zum Ende großer Abbauperioden nach.
Das Bergbau-Wissen von Bergbaukalender.de erschließt die Geschichte, Rohstoffe, Technik und Folgen des Bergbaus im Erzgebirge. Die Übersicht führt zu fachlich recherchierten Beiträgen, die historische Entwicklungen ebenso erklären wie geologische Grundlagen, Arbeitsverfahren und das heute sichtbare montane Erbe. Mit jeder neu veröffentlichten Themenseite wächst dieses Themencluster weiter.

Der Überblick zeichnet die Entwicklung des grenzüberschreitenden Montanwesens vom mittelalterlichen Silber- und Zinnbergbau bis zur Industrialisierung und zum Ende großer Abbauperioden nach.

Der Beitrag ordnet Silber, Zinn, Blei, Zink, Kobalt, Uran und weitere Rohstoffe nach Lagerstätten, Regionen und historischen Abbauphasen ein.

Die Themenseite erklärt Entstehung und Wandel der Silberreviere, die Gewinnung und Aufbereitung der Erze sowie ihre Bedeutung für Bergstädte, Technik und Verwaltung.

Der Beitrag beschreibt Kassiteritlagerstätten, Zinnseifen, späteren Untertagebau und Aufbereitung in Revieren wie Ehrenfriedersdorf, Altenberg, Zinnwald und Krupka.

Die Themenseite unterscheidet den Uranbergbau von SAG und SDAG Wismut, seine Arbeits- und Umweltrisiken, das Produktionsende 1990 und die bis heute laufende Sanierung.

Der Beitrag erklärt, wie Schneeberger Kobalterze vom vermeintlichen „Silberräuber“ zum Rohstoff für Safflor und Smalte wurden und welche Bedeutung die Blaufarbenwerke erlangten.

Der Beitrag zeigt, wo Blei-, Kupfer- und Eisenerze vorkamen, wie sie gewonnen und verarbeitet wurden und warum ihre regionale Bedeutung unterschiedlich war.

Von der Silberentdeckung im 12. Jahrhundert über Bergrecht, Revierwasserlaufanstalt und Bergakademie bis zum heutigen Forschungs- und Besucherstandort.

Der Beitrag ordnet Silberfunde, die getrennte Entwicklung der Bergstädte Annaberg und Buchholz, spätere Erze, den Uranbergbau und das heutige Welterbe ein.

Der Beitrag erklärt die Entwicklung von Zinn und Silber über Kobalt, Wismut und Nickel bis zur Wassertechnik, Erzaufbereitung und heutigen UNESCO-Montanlandschaft.

Der Beitrag erklärt Silberfund und Planstadt, das historische Bergamt, die Haldenzüge von Lauta sowie Rudolphschacht, Pferdegöpel und UNESCO-Welterbe.

Zinnbergbau, Altenberger Pinge, das grenzüberschreitende Revier Zinnwald/Cínovec, historische Aufbereitung und heutiges montanes Erbe.

Vom Zinnseifenbergbau am Greifenbach über historische Wasserhebetechnik und Tiefbau bis zur letzten Betriebsperiode und heutigen Besucheranlage.

Der Beitrag erklärt Stadtgründung und historischen Erzbergbau, die Uranentdeckung, den Wismut-Uranbergbau, den Verlust der Altstadt sowie Sanierung und Erinnerung.

Der Beitrag erklärt Eisenerzbergbau am Rother Berg, den Erlahammer, weitere Erze, das Bergamt Schwarzenberg und die spätere Erkundung komplexer Lagerstätten bei Pöhla.

Der Beitrag erklärt den Zinnbergbau am Heidelsberg, das Radiumbad Oberschlema, den Wismut-Uranbergbau sowie Sanierung und heutiges Montanerbe.

Der Beitrag erklärt die 22 UNESCO-Bestandteile, 800 Jahre polymetallischen Bergbau, die grenzüberschreitende Struktur und die weltweite Bedeutung der Montanlandschaft.

Der Beitrag vergleicht gemeinsame Wurzeln und regionale Unterschiede bei Bergrecht, Habit, Festzügen, Glauben, Musik, Bergmannsgrüßen und heutiger Traditionspflege.

Freiberg, Annaberg, Marienberg, Jáchymov, Krupka und weitere Orte zeigen, wie Silber-, Zinn-, Kobalt- und Uranbergbau die Städte des Erzgebirges prägten.

Pingen, Halden, Wassergräben und Bergstädte zeigen, wie 800 Jahre Bergbau Gelände, Siedlungen, Umwelt und Infrastruktur des Erzgebirges veränderten.

Erzgebirge, Steinkohlenreviere, Braunkohlentagebaue und Steinbrüche zeigen die historische und heutige Vielfalt des sächsischen Bergbaus.

Der Beitrag erklärt Lagerstätten, Industrialisierung und Technik der Reviere Zwickau, Lugau-Oelsnitz und Freital sowie Arbeit, Unglücke und Nachbergbau.

Von der Kohleentdeckung 1844 bis zur Stilllegung 1971: Lagerstätte, Großschächte, Fördertechnik, Arbeitswelt und heutige Bergbaufolgen.

Vom mittelalterlichen Kohlegebrauch bis zur letzten Schicht 1978: Lagerstätte, Großschächte, moderne Technik, Grubensicherheit und heutiger Nachbergbau.

Der Beitrag erklärt Entstehung und Abbau der Lausitzer Braunkohle, die großtechnische Tagebautechnik, ihre Folgen für Dörfer und Landschaft sowie Sanierung und Strukturwandel.

Der Beitrag erklärt Lagerstätten, Industrialisierung und Tagebautechnik zwischen Halle, Leipzig und Zeitz sowie Umsiedlungen, Sanierung, aktive Betriebe und Strukturwandel.

Der Beitrag zeichnet den Weg vom frühen Abbau im Ruhrtal über industrialisierten Tiefbau, Migration und NS-Zwangsarbeit bis zur Kohlenkrise, zum Förderende 2018 und den dauerhaften Nachbergbauaufgaben nach.

Der Beitrag verfolgt den Saarbergbau vom frühen Kohleabbau über staatlich gelenkten Tiefbau, Industrialisierung und wechselnde Herrschaft bis zur Kohlenkrise, zum Förderende 2012 und den heutigen Nachbergbauaufgaben.
Diese Übersicht wird nach jeder vollständig geprüften und veröffentlichten Themenseite ergänzt.
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